Rhaetia 1
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Home-Office für die Projektgruppe

Auch Vereine sind von dem Momentan geltenden Massnahmen um die Virus-Pandemie (COVID-19) einzudämmen, stark betroffen.
Vereinsarbeit und Arbeiten in Werkstätten sind zur Zeit massiv eingeschränkt.
Dies veranlasste den technischen Leiter der Projektgruppe «RHÆTIA» Armin Brüngger dazu, von zu Hause aus, kleinere, anstehende arbeiten zu erledigen. So hat er in «Home-Office» oder besser «Home-Workshop» die Lokpfeife der «RHÆTIA» revidiert und aufpoliert.

Somit ist nun das zweite Werkstück der «RHÆTIA» revidiert, nachdem der V-Messer bereits vor einem Jahr aufgearbeitet wurde. Die eingestanzte Zahl «1» weist auf die Loknummer hin. Der Beweis dafür dass es sich hier um die originale Pfeife der «RHÆTIA» von 1889 handelt. Die älteste Pfeife der Rhätischen Bahn erstrahlt in neuem Glanz.

Nachfolgende Bilder veranschaulichen das Resultat. Es handelt sich dabei nicht um «Insignien eines römischen Kaisers» sondern um die, der ältesten Dampflokomotive Graubündens.

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